JUNE COCÓ & CHRISTOPH SCHENKER

COCOCELLO: Die Sängerin, Pianistin und Songschreiberin June Cocó trifft auf den Ausnahme-Cellisten Christoph Schenker. Scheinbar bekannte Stile werden von ihrer ganz persönlichen Sichtweise durchdrungen und reflektieren die uns oft zu selbstverständlich genommenen Momente des Lebens. Mit COCOCELLO verbinden June Cocó und Christoph Schenker ihre verschiedenen musikalischen Einflüsse zu neuen Klangfarben. Ihre Musik fließt – rauscht in den Kopf, umspült dort das Gemüt und lässt ein wohliges Gefühl zurück. Geschichten erwachen vom Reisen, Lieben, Leben und vom Träumen… Dabei ist das Cello wie das ferne Dröhnen einer Stadt oder auch der Wind, der die Geschichten herbei flüstert. Das Klavier ist ein perlender Bach und dann wieder das aufsteigende Gewitter. Darüber June Cocós facettenreiche Stimme die mal für sich klingt, mal durch den geschickten Einsatz von Electronics zu einem Chor heranwächst.

June Cocó (voc, piano, comp.)
June Cocó (voc, piano, comp.)

JUNE COCÓ erhielt Ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Mit Begeisterung für verschiedene musikalische Genres ist Sie als vielseitige Musikerin unterwegs. Aktuell arbeitet June Cocó an Ihrem Debütalbum. Info Foto: Sandra Ludewig

 

 

 

 

 

Christoph Schenker (cello, loops, comp.)
Christoph Schenker (cello, loops, comp.)

CHRISTOPH SCHENKER studierte klassisches Violoncello an der Musikhochschule Leipzig, bevor er über den Umweg eines E-Bassstudiums beim Silly- Bassisten Jäcki Reznicek an der Hochschule für Musik Dresden den Weg zurück zum Cello von einer völlig neuen Seite fand: Neben modernen Spieltechniken benutzt er Effektgeräte und Loopstations. Wie er dem klassischen Cello eine größtmögliche Palette an Klangfarben entlockt, hört man auf seinem Solo-Album “CELLOSOPHY” – seine Interpretation von Cellospiel im 21. Jahrhundert. Christoph Schenker arbeitet als Cellist und Bassist mit Künstlern wie z.B. der Sängerin Annamateur und dem Duo Friend`n Fellow. Info Foto: Jörg Singer